Veronika Olma

Veronika Olma

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// Installation
// Konzeptkunst
// Land Art
// Lichtkunst
// Malerei
// Objektkunst

Über mich

Veronika Olma, 03.03.1962 Geboren in Beuren an der Aach

Studium: Kunst und Kunstgeschichte an der TU Karlsruhe
Abschluss: 1988

  • Lebenslauf Veronika Olma
    1981-88 Karlsruhe Studium Kunst und Kunstgeschichte an der TU
    1988-92 Frankfurt am Main Atelier
    1992-99 Quieux, Vosges (Frankreich) Atelier
    2000-2005 Hördt/Südpfalz Atelier
    seit 2005 Enkenbach-Alsenborn kunstwerkstatt olma mit Wolfgang Löster

Meine Arbeit

künstlerische Position: Linien und Schriften, Spiegelungen, Schatten und Reflexionen, Überlagerungen und starke Kontraste sind die Elemente meiner Bildsprache. Die Beziehung zwischen den Dingen steht thematisch immer im Mittelpunkt. Leicht, spielerisch, humorvoll und dennoch mit ernsthaften, philosophischen Fragestellungen, versuche ich mich diesen Beziehungsgeflechten künstlerisch zu nähern.

  • Auszeichnungen
    2013 1. Preis Malerei der Sparkasse Kaiserslautern
    2019 1. Preis Kunst am Bau JGU Mainz Neubau Kernchemie "Fritz-Straßmann-Institut"
    2020 1. Preis Kunst am Bau Gemeindezentrum Halsenbach
  • Arbeiten im öffentlichen Raum
    2019 walk the line Glasboden, JGU Kernchemie Mainz
    2020 Konnekt Wandgestaltung Gemeindezentrum Halsenbach
(1) KONNEKT Der Knotenpunkt

KONNEKT Der Knotenpunkt. Symbol für den Treffpunkt der Bürger*innen von Halsenbach. Gemeindezentrum Halsenbach oxidrote Linie (Malerei) nimmt die Farbe der Kirche auf wird überlagert (4cm Abstand) von einer schwarzgrauen Linie aus wasserstrahlgeschnittenem Aluminium, pulverbeschichtet ((nach den Farben der Schieferdächer) wird überlagert von einem silbermetallischen Linienknäuel (wasserstrahlgeschnittenes Aluminium, pulverbeschichtet) im Gesamtabstand von 9 cm zu Wand diese nimmt Bezug zum silbernen Lüftungsturm ca. 8 x 8 m derzeit in Ausführung Fertigstellung August/September 2020

(2) walk the line - change the view

31 m und 5 m langer Glasfußboden im Foyer des Neubaus "Fritz Straßmann Institut für Kernchemie der JGU Mainz". Bedruckt mit Diagrammen der Kernchemie und freien Linien. Partiell von unten beleuchtet.

(3) Ba (chemisches Zeichen für Barium)

Fassadengestaltung am Neubau "Fritz-Straßmann-Institut für Kernchemie der JGU Mainz" mit mundgeblasenen Neonröhren, die dem Schriftzug von Fritz Straßmann im Laborbuch von 1937 entsprechen. Mit der Isolierung des chemischen Elements Barium haben Otto Hahn und Fritz Straßmann chemisch die Kernspaltung bewiesen.